Mit den Flugzeug nach Edinburgh

Bisher hatten wir für die Reise nach Schottland entweder Zug oder Fähre genommen. Dieses Mal blieb der Wagen zu hause und wir probierten mal den Flieger aus. Um es vorweg zu nehmen: Einmal und nie wieder.

Im Kapitel Mit dem Flieger gibt es mehr dazu.

Schon das Einchecken war eine Frechheit.

“Der Flug ist leider überbucht, Sie müssen über Frankfurt fliegen”, eröffnete uns ein Bediensteter von XLM (Name leicht geändert). Hallo? Wir hatten reservierte Plätze! Nix da!

Wenig später bei der Leibesvisitation musste ich mit meinem Benzinfeuerzeug das Flughafengebäude verlassen um es ‘leerbrennen’ zu lassen, wie der Beamte meinte. Ich nahm Docht und Watte vor dem Gebäude heraus und steckte das Ganze in meine Hosentasche.

Der Abflug ging voll daneben. Mit einer Verspätung von 45 Minuten hob der Flieger ab. Das nächste Drama wartete dann in Amsterdam auf uns. Abflug Hamburg

Celtic Myst – Eilean Fhianain

Dalelia

Calum Cille, holy St. Columba, plays a leading role in scottish history,

Eilean Fhianain is located in the middle of Loch Shiel. Once St. Columba visited this celtic funeral island.

The first attemp to reach this Island was done by walking.

Passing Dalelia, we turn to the Pier. Unfortunately nobody is to be seen, no chance to get a boat here.

Dalelia
Old Manse

Nevertheless we are walking through almost impassable arrays.

Lots of ruins we pass.

Finally at least we can see her: Eilean Fhianain, also called St. Finnan’s Island or Green Isle.

Wind and water seem to be too strong for swimming that days.

Eilean Fhionnain

Celtic Crosses

Celtic Crosses, but there is no boat to go there.

Deeply disappointed we turn around, however, we do not now at this moment that we will are more lucky within the coming days..

Mr. Peake, a neightbour who is working in touristic of www.ardnamurchan.com rings me up in the evening, offering to give us a lift to the Island.

A few days ago I talked to him about Eilean Fhianain, indicating my strong wish to go there.

Of course we are interested! The next day we meet him at the Pier in Acharacle with his boat.

Nick Peake

DIE  Insel

It takes more than an hour to reach the island.

Loch Shiel is quite difficult to go since there are lots of shallows.

These are the crosses which could be seen from the pier a few days ago.

Eilean Fhionnain

Celtic Crosses

This one is hardly to be discovered as being a cross.

Mr. Peake promised me, that he will look up in the library of Fort William for further information and backrounds.

These information will then be added here.

Celtic Cross

St. Columba was here

Damaged by wind and weather.

The top of the broken cross lays to the right side in the gras.

This is the biggest celtic cross of the island.

The local church is responsible for this funeral-island.

Cross

Death

Every now and then its hard to find out what this really is….

At the ‘top’ of the island: St. Finan’s Chapel

St. Finan's Chapel

St. Finan's Chapel close

The Altar of the Chapel. The bell is fixed with a chain.

Raising pridely into the Scottish sky…

Big Cross

Deaths

Old Roundcross

 

A flagstone, hardly to discover.,,

…the words cannot be read anymore

This chapel in fact is much older than the cross inside.

Roundcross

Large Grave

These old grave limitings have been restored recently.

However, the inscripition is unreadable…

Old Groundcross

Large Cross

This, I believe, is the most fascinating island of the world.

Hardly to be discovered as an old tomb..

Very Old Cross

Das wars

After an hour or so Mr. Peake returns with the boat. However, I don’t like to leave this fantastic Island so soon!

We watch the island disappearing after a bend a few minutes later.

Die Suche nach den Puffins II

Balnakeil heißt der Ort, von dem aus der Weg zu den Puffins führen soll, wie uns Mrs McKay erzählte. So richtig nach Strand sieht es noch nicht aus, doch ein paar Schritte weiter…

… befindet sich ein langer, traumhafter Strand. Nur wenige Menschen sind hier anzutreffen. Die Sonne lacht, und die Temperaturen werden mehr als angenehm.

Einfach traumhaft – wir laufen querfeldein über saftiges Gras.

Zwischendurch mal eine kleine Straße, aber dann geht es nur noch über Sand und Dünen vorwärts.

Immer wieder blaue See, es wird immer heißer und wir bedauern, die Sonnenhüte im Cottage gelassen zu haben.

Ein lauschiger Platz am Strand löst den nächsten ab, wir können uns am Balnakeil Bay einfach nicht satt sehen.

Sand, so weit das Auge reicht. Den Kiddies reicht es langsam auch, es ist heiß, und der Weg scheint kein Ende zu nehmen.

Dann erreichen wir den nördlichsten Punkt der Halbinsel Faraid Head – hier sollen sich diese niedlichen Vögel versteckt halten.

Die Suche nach den Puffins I

Kommen wir also zum nächsten Ziel, und das heißt: Puffins. In Talmine erfahren wir, dass es auf der Halbinsel Faraid Head diese niedlichen Puffins geben soll. Natürlich gibt es auch Führungen, aber wir machen uns lieber alleine auf die Suche nach den Vögeln.

Wir starten nach Durness, um dann weiter nach Balnakeil zu fahren. Zunächst einmal müssen wir um das schier endlose Loch Eribol herum.

Endlich liegt Durness vor uns, und zu unserer großen Freude kommt die Sonne hervor. Nach einer Weile wird es sogar recht heiß, und wir sind froh, dass wir den Kiddies nicht gesagt haben, welch ein langer Fußmarsch noch vor uns liegt.

Nach einem kurzen Stopp geht es vorbei an Smoo Cave. Einen Moment denken wir sehnsüchtig an die kühle Höhle am Fuße der langen Treppe.

Es folgt ein letzter Stopp am Tourist-Information-Shop, um ein paar Portionen Eis zu inhallieren.

Der Strand von Durness ist einfach wunderschön, wir befinden uns an der Sango Bay. In der Ferne ist bereits der südliche Teil der Halbinsel Faraid Head in Sicht. Noch haben wir keine Ahnung davon, was uns erwartet. Demnächst mehr davon…

Zum Jahreswechsel

Zum Jahreswechsel fallen mir ein paar nette Orte ein, an denen ich jetzt gerne wäre. Der nächste Urlaub ist noch weit entfernt, doch die Erinnerungen an den letzten sind noch nicht verblasst. Ob man diese Hütte nicht wieder herrichten und dort leben könnte?

Die letzten Tage hier an der Nordküste sind fast gezählt, doch zwei interessante Orte stehen noch auf der Wunschliste.

Das Wetter zeigt sich nach dem Regen wieder von seiner besten Seite und bevor wir weiter nach Ullapool fahren,

werden wir uns Morgen auf den Weg nach Faraid Head machen, um endlich Puffins zu sehen.

Der Abschied hier wird uns schwerfallen, doch es gibt immer ein nächstes Mal.

Klar, das Cottage war in Ordnung, doch hin und wieder halten wir Ausschau, was es sonst noch hier gibt.

Dann ist es soweit: Wir packen Futter und Getränke ein und sind wild entschlossen, endlich einmal diese niedlichen Puffins zu sehen. Hätten wir geahnt, was auf uns zukommt, wäre die Hälfte von uns wohl zu Hause geblieben…

Regentag

Klar gibt es nicht nur eitel Sonnenschein, schließlich sind war ja in Schottland. Am frühen Morgen waren bereits die ersten Wolken vom Atlantik her gezogen.

Das Herumklettern in den Klippen wurde zu einer Rutschpartie,

und der folgende Spaziergang ins Landesinnere wegen Nebel und teilweise recht tiefen Pfützen abgebrochen.

Wir entschließen uns, nach Thurso zu fahren und einen Film zu gucken. Nicht irgendeinen Film, nein, heute erscheint Harry Potter 5. Teil und wir sind dabei! Es ist wirklich interessant, mal die Originalstimmen der Schauspieler zu hören.

Popcorn alleine macht nicht satt, und so finden wir ein Restaurant in Thurso, in dem es richtig leckeren Fish ‘n Chips gibt:

Intellektuell versorgt und gut abgefüttert geht es zurück in das gemütliche Cottage. Der Regen hat etwas nachgelassen, und er hat uns heute wirklich nicht gestört.

Ganz Oben III

Die Bucht von Tongue – es ist ein bisschen wie eine Erlösung, wenn sie vor einem erscheint. Die lange, einsame Strecke von Lairg – Altnaharra – Nordküste ist fast geschafft.

Steilküsten, die nicht sonderlich zum Baden einladen. Viele miese Midges gibt es hier.

Nicht weit davon entfernt jedoch – die eben erwähnten Steilküsten befinden sich im Hintergrund – liegt ein perfekter Strand. Zwar habe ich keine Badehose dabei, aber der Strand is so einsam, da geht es eben auch in Unterhose.

Ein wunderschönes Bett, in der Tat. Es sei denn, man ist ist über 1.95 m groß, dann wird es nämlich eng…